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Celldweller "Wish upon a blackstar"

Eben tanzte Celldweller Mastermind Klayton noch live unter den Sternen, jetzt wischt er unter ihnen das Studio blank. Dabei bringt er bei der Indoor-Produktion noch einmal die Open-Air Klassiker wie „Louder than words“ oder „The best it´s gonna get“ zum Glänzen. Doch auch die anderen Stücke des Albums pusten mittels konzentrierter Dosis aus harten Gitarrenriffs und extrem tanzbarer Elektronik den Staub von den heimischen Boxen. Obwohl das selbstreinigende Liedgut bedenkenlos beim Hausputz mitgesungen werden kann, gibt es auch ein paar Stellen, bei denen man die wild wirbelnde Lauge erst mal kurz einwirken lassen muss. Doch dann vertreiben Break-Beats gepaart mit Cyber-Metal auch den letzten Ohrschmalz. Die Anleitung auf dem Cover, wie man sich den Venustransit zum Abschleppen einer Blondine zunutze machen kann, kommt leider zu spät für mich. Dafür kann ich jetzt mit einem weiteren Highlight in meiner CD-Sammlung locken. (Spider)

Label Fixt | 12.06.2012 | Homepage celldweller.com/

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