iese fand sich an einem Donnerstagabend im Kölner Underground ein, um als Support-Act von sich reden zu machen. Und nach dem ca. 30-minütigen Gute-Laune-Set war wohl jedem der (leider zu wenigen) Zuschauer klar, dass es sich bei SUSANNE BLECH um einen Rohdiamanten deutscher Popkultur handelt.

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Denn obwohl kaum einer die Band zuvor zu kennen schien, wurde die Performance bestaunt, jeder Song beklatscht und zum Abschluss sogar nach Zugaben verlangt.
Unsere Autorin, bekennender Fan dieses noch jungen Entertainer-Gewächses, hat denn auch den Auftritt für gut befunden. So gut, dass ein Porträt dieser modernen Musik-Hasardeure demnächst unsere werte Postille beleben wird. Es sei an dieser Stelle schon einmal verraten, dass dies erfrischend zu lesen sein wird.
So erfrischend wie auch der Auftritt in der Domstadt war. Und wer den verpasst hat, der sei dazu aufgerufen, SUSANNE BLECH ein anderes Mal live anzusehen. Als Dankeschön fürs Erscheinen gibt es astreine Elektronik, musikalische Perlen wie „Condoleezza Rice & ich“ oder den „Vietnam Dance“, die Feier-Hymne „Bock auf Disco“ und drei Sänger, die jeden Step-Dance-Kurs mit dreißig Teilnehmern ganz schön alt aussehen lassen. Mit diesem Konzept der DIF (Deutsch- Indischen Freundschaft) wurde schon das „Juicy Beats“-Festival bespielt, und es bleibt zu hoffen, dass dies nur eine der ersten Festivalbühnen war, welche die Pop-Paranoiker geentert haben! //

Homepage: Facebook.com/susanneblech
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