| ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ |
| |
|
| |
| ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ |
| |
Verehrte Leserinnen und Leser des Bodystyler ElectroZine's!
Was tagtäglich an Gekrakel und Gekritzel durch den Briefschlitz der Bodystyler-Redaktion von unserer lieben Postfrau gepresst wird, ist nur schwer in Worte zu fassen. Manchmal gelingt es aber doch. Hier einige Beispiele: |
| |
 |
|
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
| |
|
|

Leserbriefe aus Bodystyler #38 »
Ist Euch schon mal aufgefallen, dass die besten und wichtigsten Dinge im Leben alle mit „B“ anfangen? Bier, Bibel, Busen, Bumsen, Bildzeitung, Brot, Bauer sucht Frau, böse… alles mit "B" - wie Bodystyler! Echt "B"emerkenswert *lol* (Beate Ko., München)
Die Antwort: ...und viele weitere neue Leserbriefe gibt's in der aktuellen Printausgabe #38 ab Seite 12!
Hier gehts direkt dahin » |
| |
| |
| |
| --------------------------------------------------------------- |
| |

Leserbriefe aus Bodystyler #37 »
Alle Welt hat ein iPhone. Viele Bodystyler-Leserbriefe werden neuerdings „von seinem oder ihren iPhone“ gesendet. Na klasse. Warum gehts allen schlecht, aber trotzdem kann sich jeder so ein Scheißteil leisten? (Luca Kosch, per Mail)
Antwort: Du hast keins, Luca? Arme Sau! Die Dinger gibt‘s doch jetzt schon für einen Blowjob am Bahnhof. Vielleicht solltest du da mal rumstehen. Viel Glück!
(die Red.)
Liebe Bodystyler-Redaktion, lieber Bodyhorst! Es ist ja nett, dass Ihr Eure Leserbriefe über mehrere Seiten verteilt und auch den Leser immer darauf hinweist, auf welche Seite es weitergeht, aber trotzdem war das falsch. So gingen die Leserbriefe nicht weiter auf Seite 15, wie angegeben, sondern erst auf Seite 17 oder 19!! Guckt mal nach! Bitte künftig aufpassen! Ich habe in meinem Leben schon genug zu suchen, das möchte ich bei meinem Lieblingsmagazin nicht auch noch tun. (Sebastien, per Mail)
Antwort: Oooooch, der Basti hat Probleme! Was suchst du denn so? Deine Socken? Deine Mama? Oder die Liebe deines Lebens? Wir haben leider nichts davon im Angebot. Aber wenn es dein Leiden lindert, dann wollen wir versuchen, dich zu führen. Durch unsere Hefte. Ab heute gehören die Seitenzahlen allein Dir! Herzlichen Glückwunsch!
(die Red.)
Danke für die Vorstellung der Sonderlinge von Speichler. Habe mir gleich mal die beiden Alben gesaugt. Die machen ja coole Krass-Pop-Mukke, obwohl die Typen zusammengenommen ziemlich oberhässlich sind, mein Geschmack sind die nicht – eine Ausnahme bildet da nur Lance Peal. Wie passt das zusammen? (Sabrina, per iPhone)
Antwort: Bist du pervers, Sabbel? Kiek dir die Hackfresse Peal doch mal an! Wenn du dir von dem ein Bild auf‘s iPhone lädst, bekommst du sofort einen Anruf von T-mobile, die deinen Vertrag fristlos kündigen. Wegen grober Unsportlichkeit und illegaler Downloads von Sodomie-Bildern. Aber recht haste: die Mucke geht nach vorn. Oder besser: ging! Wird Zeit, dass die Zahnruinen mal wieder an den Start gehen.
(die Red.)
Hallöle! Ihr hattet jetzt zwei mal die Monate April/Mai bei „In & Out“ genannt, obwohl es in der letzten Ausgabe „Juni/Juli” heißen gemusst hätte. Ich hoffe, es war nur ein grober Fehler Eures Grafikers und versucht nicht die Zeit zurückzudrehen? (Olé aus Thüringen, per Mail)
Antwort: Du bist einer der ganz wenigen, die das bemerken, Ole! Respekt! Die anderen kacken sich bei „In & Out” immer ein und haben dann ganz andere Sorgen, als sich die Monatsangaben genauer anzusehen. Also, entweder bist du nicht witzig, oder wir nicht gründlich. Wir tippen auf das Erste.
(die Red.)
Wie habt Ihr rausgefunden, daß der „unheimliche” Unheilig-Graf in echt Bernd und mit 2. Namen tatsächlich Heinrich heißt? Habt Ihr da ein Rechercheteam für beauftragt? Wie sicher ist diese Information? Schönen Dank. (Agentur Lenzen & Partner, per Brief)
Antwort: Wir wissen immer alles! Das solltet ihr doch inzwischen gelernt haben. Aber jetzt mal ehrlich: Wie schwer war denn bitte das Rätsel um Bernd? Das löst doch jedes Waldorf-Kind mit geistiger Reife einer jungen Amöbe. Wer so aussieht, muss Bernd heißen. Punkt.
(die Red.)
Also, ich hatte sofort die Internetadresse angegegeben, die Ihr bei den Leserbriefen bzgl. des Grafen genannt habt: discogs… etc., blabla, jedoch erscheint dann immer: „konnte nicht gefunden werden“. Was mache ich falsch? (Florian, aus Sachsen)
Antwort: Du musst die Hand aus der Hose nehmen und nicht weiter nach deinem Dödel suchen, Florian. Der kann schlicht nicht gefunden werden. Stattdessen machst du einfach den Browser auf und googelst nach dem Grafen. Auf Seite 284 oder den folgenden kommt dann irgendwann der richtige Link. Außerdem solltest Du vor der Adrese noch ein WWW. setzen - dann klappt‘s auch!
(die Red.)
Egal, Hauptsache, ich kann mein Print-Abo verlängern. Wird mein altes Bodystyler-/Text&Ton-Abo eigentlich angerechnet? (Akyman Akai via Facebook)
Antwort: Was ist egal, Akyman? Das du ein alter Sack bist, weil du damals schon den Bodystyler gelesen hast, als auch Marshall noch halbwegs knackig war? Meine Fresse, ist das lange her! Die Kohle für dein altes Abo ist längst versoffen. Also vergiss es. Verlängern heißt: Sei stolz auf das Magazin deines Lebens und hau nochmal richtig einen rein. Unser Barkeeper wird es dir danken.
(die Red.)
Ein und mein Glück, das Ihr den Link zum And One-Video auf YouTube verlost habt (letzte Ausgabe, Seite 18 – Anm.d.Red.). Ohne Euch hätte ich den nicht gefunden. Mir ist das ganze neumodische Zeuch, YouTube, Facebook, etc., ohnehin suspekt und hoffe, dass es diesen Schwachsinn bald nicht mehr gibt! (Holle, per Mail)
Antwort: Wir gehen sogar noch weiter, Holle: Hoffentlich erledigt sich dieses komische „Email” bald. Nervt doch, die Scheiße! Vor allem diese Leserbriefe.
(die. Red.)
Warum verteilt Ihr Eure Hefte umsonst? Also ich würde sogar 50 Cent, wenn nicht sogar 1 Euro für Euer Magazin ausgeben. Allein die Miniposter sind das Geld wert!! Der i-Phone-Maiky aus der letzten Ausgabe hat ja keine Ahnung! (Sven, per Mail)
Antwort: Alles klar! Für dich ab jetzt einen Euro. Und nen Fuffi für jeden weiteren Kumpel, der das genauso sieht. Unsere Kasse steht für dich offen. Jederzeit!
(die Red.)
Hallo, hier kommt Alex! Wo bekomme ich Euer Heft her? Meine Telefonnummer lautet 0178-645***** (Alex, auf den AB gequatscht)
Antwort: Ruf mal Kevin an, Alex! Seine Nummer ist 0172 - 482*****
(die Red.)
Scheiss Sommer, die Hitze bringt mich um! Nicht nur, daß ich aus allen Öffnungen transpiriere, gestern hat mich auch noch eine Wespe in den Allerwertesten gestochen. Dorthin darf sonst nur „mein“ Stecher! (Laura, per Blackberry)
Antwort: Laura! Kannst du dich bitte mal am Riemen reißen und uns nicht mit deinen Schwellungen nerven? Wir schwitzen genauso, aber dass dein „Stecher“ dich an deiner versifften Kiste packt, treibt uns einen eiskalten Schauer über den Rücken!
(die Red.)
Beim aktuellen Miniposter (Heft #36 - Anm. der Red.) trägt Alan Wilder ein T-Shirt von Depeche Mode. Trug er das wirklich, als Ihr ihn abmaltet? (Hannes J., Offenbach)
Antwort: Nein, er trug ein Speichler-T-Shirt, aber das ist markenrechtlich geschützt und darf nicht abgemalt werden. Wir hatten auch Schwierigkeiten, ihm das zu erklären, aber letztlich respektiert er natürlich die monetären Süchte der Jungs mit den geilsten Zähnen der Welt.
(die Red.)
Danke für das Alan Wilder-Autogramm, das er letzte Ausgabe für alle Bodystyler-Leser ins Heft aufs Poster schrieb. Jetzt endlich ist meine Sammlung als Autogrammjäger komplett. Aber hat er tatsächlich alle 20.000 Hefte signiert? (Timo K., Sachsen-Anhalt)
Antwort: Nein, Mann! Er hat nur zwei Hefte bemalt. Die anderen haben wir an der noch feuchten Tinte abgepaust. Cool, wa?
(die Red.)
Also sagt mal: nichts gegen die Musik, aber wer will sich denn nen Poster von den alten OMD-Säcken aufhängen? (Elena, per Mail)
Antwort: Mensch, Elena! Sei doch nicht so ignorant! Es gibt sicher noch eins, zwei rüstige 100jährige, die ihr Zimmer im Josephus-Stift ein wenig aufpeppen wollen. Das unterstützen wir. Auch weil wir halbtags als deren Pfleger arbeiten.
(die Red.)
Die letzte Ausgabe der Stronzzeitung fand ich ziemlich deftig. Vor allem der Bericht über Ostdeutschland und seine Frauen. Ich komme selbst aus Meck-Pomm und kann sagen, das ich noch NIE an einer Raststätte genommen wurde – zumindest nicht in letzter Zeit!! (Vanessa, Warnemünde, per Mail)
Antwort: Du musst dich schon kenntlich machen, Vanessa! Einfach nur den Arsch Richtung Fahrbahn strecken reicht oft nicht. Das macht jeder Hartz-4er in Meck-Pomm. Als Frau musst du jeden Vorteil ausnutzen. Lass doch einfach mal die Pömps an und tausch die Feinripp gegen einen Leoparden-Tanga. Das macht jeden Rolli rollig.
(Lutz Lüdelsheimer)
Wann druckt Stronz-Chefredakteuse Lüdelsheimer endlich mal ein Foto seinesgleichen ab? Von allen Chefredakteuren hochrangiger Hochglanzpostillen gibt’s Fotos, selbst Bodyhorst hat eins. Nur Stronz-Chef Lüdelsheimer macht wieder ne Mücke. Wo liegt das Problem? (Stephanie Utrich, Abonnentin aus Kassel)
Antwort: Steffi, du bist scharf auf Lüdelsheimer! Das ist verständlich. Und völlig nachvollziehbar, denn wenn einer geil ist, dann der Stronzler! Aber ein Bild wird es nicht geben, denn der Typ ist medienscheu. Und hat keinen Bock auf Groupies auf dem Nachbargrundstück. Aber eines wird dich beruhigen: Er ist hin und wieder incognito bei Speichler-Konzerten.
(Kurt Zarig, Stronz-Redaktion)
Macht doch mal nen Stronz-Fussballnachbericht oder so. Das wäre bestimmt lustig und ich als Fussballfan hätte bestimmt auch mal was zum Lachen! (Stefan, via Facebook)
Antwort: Das ist eine gute Idee, Stefan. Machen wir. Vielleicht schon zur nächsten EM.
(Lutz Lüdelsheimer)
Was sollte die Schere und der Kreis auf dem letzten Cover um dem „WM-Planer“-Schriftzug? Ihr denkt doch nicht wirklich, dass sich das jemand ausschneidet!! (Marvin, per Mail)
Antwort: Nein, Marvin! Wir denken aber, dass Typen wie du mit einer Schere ganz witzige Selbstverstümmelungen vornehmen, von denen unsere Wahrheitscrew der Stronz berichten kann. Immer am Ball bleiben - und dabei den anderen einen Schritt voraus sein. Das ist unser Ansatz. Und dein fehlender Daumen...
(die Red.)
|
| |
| |
| |
| --------------------------------------------------------------- |
| |

Leserbriefe aus Bodystyler #36 »
Eure Leserbriefe sind das Zweitbeste. Vor allem die Antworten! Richtig schön fies! (Gunnar Dermasch, Wilken, per Postkarte)
Antwort: Das ist alles nur zweitbesten Lesern wie dir zu verdanken, Gunnar! Aber immer wieder gern...
(die Red.)
Liebe Bodystyler Redaktion, als ich mich neulich auf einer längeren Heimreise befand, konnte ich die Zeit nutzen, um die neueste Ausgabe vom Bodystyler-Magazin intensiv zu studieren (und damit meine ich nicht nur Bilder angucken). Großes Lob, ich habe mich köstlich amüsiert. Besonders die Kommentare zu den Leserbriefen sind zum Schreien, wäre ich nicht so müde gewesen, hätte ich Tränen gelacht. Ich freue mich schon auf meine Antwort. (Michi R. Michendorf, per Mail)
Antwort: Heul doch, Michi!
(die Red.)
Wusste gar nicht, dass Euer Chef Bodyhorst und der In Strict Confidence-Chef so gut befreundet sind. Horst so dick und Dennis so dünn. Die passen irgendwie gar nicht zueinander, trotz Süßfaktor 10 Hoch 3. Aber, was sich neckt, das… (Jana Goldschmidt, per Mail)
Antwort: Hast du ein Problem mit Schwulen, Jana? Ist doch egal, ob der eine ne Plautze hat und der andere nicht. Wichtig ist doch, dass beide zusammen noch Fahrstuhl fahren können, ohne das zulässige Gesamtgewicht zu überschreiten. Dennis ist hier halt der passende Partner für B-Horst. Ach, und eins noch: Süß ist scheiße! Entweder du bist horny und willst den Typen sofort oder du findest ihn kacke. Dazwischen passiert gar nix!!!
(die Red.)
Das neue Papier find ich persönlich Scheiße. Ich hatte den Tip befolgt, den Ihr letzte Ausgabe Carsten (mit C) auf den Weg gabt und das Papier zerknüllt, bevor ich mir mit Eurer Zeitung meinen Arsch abwischte. Bei Durchfall funktioniert das aber leider überhaupt nicht - davon kann ich nur abraten! (Frank F., Oberhausen, per Mail)
Antwort: Dann friss halt was Anständiges! Typen wie du haben doch fast nie festen Stuhl, weil sie permanent ne Bratwurst im Mundwinkel haben. Pfui, Spinne!
(die Red.)
Dass der Hoyda, Euer Kolumnist, Langschläfer ist, wie er selbst schreibt (letzte Ausgabe, Seite 46; Anm.d.Red.), glaube ich sehr wohl, aber Bademeister? Wohl eher weniger... so fett wie der ist! (Michael K., per iPhone)
Antwort: Mike, wenn du leben willst, huldigst du besser dem Resonanzkörper unseres Chefkolumnisten. Allein sein Zorn kann Vulkane zum Ausbruch oder Aussenminister zum Schwul-sein bringen. Guido bspw. war früher der schärfste Rammler in seiner Klasse - bis er Hoyda das Pausenbrot geklaut hat... Genauso ist das mit Hoydas Liebe. Sie rettet Menschen in Not. Also ist der Bademeister nur ein Teilzeitjob.
(die Red.)
Ist ja toll, dass Ihr einen Pulitzerpreisverdächtigen Artikel von der Bodystyler-Party in Halle veröffentlicht habt, jedoch fehlte die Angabe des Autors, der den gar nicht pulitzerpreisverdächtigen Artikel verzapft hat. Warum fehlte der Autorenname? Schämt er sich? (Yvonne, von ihrem NetBook)
Antwort: Alles, wo kein Name dran steht, liebe Yvonne, stammt höchstvermutlich aus der Feder von Bodyhorst höchstpersönlich. Der Chef lässt ganz gern mal seine Brillianz aufblitzen, ohne aber gleich den Hoschi zu machen. Schreiben kann er zwar nicht - aber im Diktieren isser der Größte.
(die Red.)
Letzte Ausgabe habt Ihr Unheilig falsch geschrieben. Auf dem Cover stand „Unheimlich“! Ich als Fan des Grafen finde das nicht witzig und ziemlich peinlich für Euch! (René Socht, per Mail)
Antwort: Du bist Fan des Grafen? Das finden wir wiederum peinlich!
(die Red.)
Wie habt Ihr rausgefunden, dass der Graf in echt „Bernd“ heißt? Das glaub ich jetzt nich’! So’n schöner Mann! (Kerstin und Katja L., Zwillinge aus Warnemünde)
Antwort: Der heißt sogar noch Heinrich mit zweitem Namen! Geil, oder? Siehe discogs.com/artist/Der+Graf
(die Red.)
Der Typ von Unheilig heißt nicht nur Bernd, der sieht auch voll wie’n Bernd aus… mit seinen 2 Barthaufen am Kinn und der Fleischmütze. Pfui, Deivel! (Lutger, per Mail)
Antwort: Da können wir nur hoffen, daß Du nicht auch aussiehst, wie Du heißt, Lutger!!
(die Red.)
Dass Ihr Unheilig mit „Bernd, das Brot“ gleichsetzt, finde ich ziemlich daneben, abartig und schlimm… für Bernd, das Brot!! (Hubi, Kinderkanal-Gucker aus Schwerin, per Mail)
Antwort: Da geben wir Dir unweigerlich Recht, Hubi!
(die Red.)
Ich kann einfach nicht glauben, dass Daniel Myer aramäisch kann, wie letzte Ausgabe auf Seite 20 geschrieben. Hab den neulich getroffen - der konnte ja nicht mal „Tag“ sagen! (Anja O., Stuttgart)
Antwort: Wer so viele Sprachen am Rande der Perfektion beherrscht, Anja, der muss auch mal die Fresse halten dürfen. Wenn er das nächste Mal nicht grüßt, tritt ihm in die Eier - er flucht ganz gern auf Suaheli...
(die Red.)
Bei den letzten Stronzstories fand ich am besten den Frauen-Analschutz in Form einer Guillotine, obwohl es so was gar nicht gibt, da zu gefährlich. Ich habe mich trotzdem weggeschmissen, während meine Freundin darüber gar nicht lachen konnte! (Torsten Weber, Heidelberg)
Antwort: Und du bist der Auskenner, Torsten, oder was? Gibt‘s nicht? Ich hab deiner Freundin gerade ein Paket geschickt. Woll‘n wir doch mal sehen, was du zu einer abgenippsten Kuppe sagst, wenn du das nächste Mal an der Hintertür klingelst.
(Lutz Lüdelsheimer)
Bei meinem letzten Einlauf vor 2 Wochen haben die Ärzte – und jetzt haltet Euch fest – einen Bodystyler in meinem Darm gefunden. Es handelte sich um Eure letzte Ausgabe. Die war ziemlich beschissen! (Patrick H., aus Internet-Café)
Antwort: Patrick, das tut uns leid! Wir machen keine Witze über Darmkrebs. Aber du solltest wissen, dass der Bodystyler kein Dildo-Ersatz ist. Wenn du es dir also unbedingt anal besorgen willst, dann nimm ne Gurke oder ne Möhre. Hinterlader wie du stecken sich auch wirklich alles rein. Man, man, man.
(die Red.)
Was der besoffene Stieg letzte Ausgabe über Depeche Mode abgegeben hat, ist unspektakulär, unrichtig, in keinster Weise fair gegenüber der Band und überhaupt: geht auf keine Kuhhaut! Hat der ne Panne? (Daniela K., DM-Fanclub Hamburg)
Antwort: Ruhig, Dani! Wir haben soeben mit Ecki telefoniert und er bestätigte, daß er tatsächlich eine Panne hat. Aber keine Angst: er ist beim ADAC!
(die Red.)
Ich freue mich total auf das E-tropolis-Festival am 26.06. auf dem Columbiagelände in Berlin. Wie gut, dass Ihr das Event präsentiert. Sonst würde ich da nicht hingehen! (Janine P., Steglitz)
Antwort: Is gut! Wir warten auf dich an der Bar. Kennzeichen: Rote Nelke am rechten Schuh!
(die Red.)
Ich freue mich auch. Am meisten auf die Jungens von der Patenbrigade: Wolff, die merkwürdigerweise schon um 15 Uhr spielen! Wisst Ihr, warum? (Lisa D., Weimar)
Antwort: Weil Murdock, die Säufer-Fresse, ab 4 nur noch auf einem Auge sieht. Das andere ist dann meistens schon abgeschalten. Sein Hirn kann zuviele optische Reize nicht mehr verarbeiten. Hartes Schicksal - aber was willste machen? Wer soviele Parties und Groupie-Nachmittage hinter sich hat, ist ganz froh, wenn der Körper irgendwann ne Sperre reinhaut.
(die Red.)
Häh? Wie kann denn Lisa (einen Leserbrief vor meinem) wissen, das Janine sich total auf das E-tropolis-Festival freut? (Peter L., Immenhof)
Antwort: Da staunste, was? Wir haben uns teure Leserbrief-was-wäre-wenn-der-das-schreibt-und-wie-wäre-die-Antwort-Software samt zugehöriger Hardware zugelegt. Der Hersteller meinte, dass das moderne Kommunikation ist, von der Du anscheinend, verehrter Peter, keine Ahnung hast. Also kriech‘ wieder in Deinen Bauwagen und leg‘ Dich bloß wieder hin!
(die Red.)
Warum spielen dort eigentlich nicht Speichler? (Rüde M., per Mail)
Antwort: Ja, frag doch mal Lance Peal! Der ist doch schuld, wenn die geilsten Zähne der Welt nicht mehr kreativ werden können. Bietet keine Mucke mehr an, der Troll. Rosenberg und Horovitz langweilen sich jetzt seit mehr als 5 Jahren in ihren Anstalten. Schreibt doch mal an die Jungs, dass ihr endlich wieder neuen Krass-Pop hören wollt.
(die Red.)
Ich lese nicht so gerne. Wie wär’s mal mit einem Hörbuch? (Daniel, per Mail)
Antwort: Für Typen wie dich, Daniel, verhandeln wir gerade mit RTL II. Bodystyler - der Film! Ab 18 und garantiert kein Blockbuster. Sondern ein World Buster!!!
(die Red.)
Finde Euer Magazin echt klasse, unterhaltenswert; kaufen würde ich es mir aber nicht! (Maiky, per iPhone)
Antwort: Scheiß Hartz-Vierer! Kauf dir doch noch‘n iPad. Dann kannste unser Magazin wenigstens im Originalformat lesen.
(die Red.)
|
| |
| |
| |
| --------------------------------------------------------------- |
| |

Leserbriefe aus Bodystyler #35 »
Moin! Eure letzte Ausgabe war mal wieder fett gelungen! Weiter so! (Karsten mit K, per Mail)
Antwort: Mensch, Karsten mit K! Dass sie fett war, wissen wir… aber gelungen? Hör’ auf Dich einzuschleimen!
(Die Red.)
Warum ist auf dem aktuellen Cover (#34, X Marks The Pedwalk) eine „1“ und davor steht das Wort „eigentlich“? Was hat das zu bedeuten? (Frank F., Solheim, per Mail)
Antwort: Das ist Fach-Jargon, Frank! Zum einen bezeichnen wir damit die Seite 1, die es eigentlich gar nicht gibt, weil es ja der Umschlag ist. Zum anderen sind wir derzeit noch vor der New York Times als beliebtestes Magazin der Welt gelistet, wollen das aber eigentlich gar nicht an die große Glocke hängen. Jetzt weißte‘s!
(Die Red.)
Tach! Auf dem Rück-Cover (letzte Seite) der letzten Ausgabe waren 2 Bands abgebildet. Speichler habe ich ja noch erkannt, aber wer waren die anderen?
(Ulf K., per Brief)
Antwort: Boah, Ulf! Hast dir wieder nur die Bilder angekuckt und keins zum Ausmalen gefunden? Ach menno...! Auch hier hilft: Lesen! Steht alles da. Die Band ist natürlich: Die Kraxenstadler Almrosetten.
(Die Red.)
Das festere Papier mag ja gut rüberkommen bei allen anderen, bei mir aber nich! Denn jetzt kann ich mir mit Eurer Zeitung nicht mehr den Arsch abwischen – so glatt ist das neue Papier! (Carsten mit C, per Mail)
Antwort: Doch, Carsten mit C! Du musst das Papier nur richtig zerknüllen. So bleibt wesentlich „mehr“ von Deinem Dung in den entstandenen Falten hängen. Und Dein Arsch riecht wieder frisch nach Brillo, Lokus und all den anderen „Mist“!!
(Die Red.)
Das neue Papier ist erste Sahne! Griffig, schmissig, einfach geil! (Koran Ivanesvîcsz, Ungarn)
Antwort: So gefällst du uns, Koran! Wir fragen uns nur: Hast du das Heft gegessen? Oder deine Origami-Künste damit trainiert? Oder hattest du gar Sex mit der Gazette? Wenn du eines Tages die verklebten Seiten wieder voneinander löst, wirst du feststellen, dass da auch ganz viel drauf steht. Nicht auszumalen, was dir dann genital abgeht.
(Die Red.)
Wer ist F. Läche? Schon zum zweiten Mal starb sie in Eurer Zeitung! Wieviele Leben hat die denn? (Connie, von ihrem iPhone)
Antwort: Friedlinde Läche ist eine ehemalige Amateur-Boxerin, Schach-Weltmeisterin, Stadtpark-Voyeurin und Quantenphysikerin aus der Stronz-Redaktion. In ihrer Freizeit hat sie für den Bodystyler immer Inseratflächen verkauft. Jetzt, da sie an einer Überdosis Onken-Joghurt verstorben ist, gedenken wir ihrer und rufen auf, die Erinnerung an sie mit bunten Anzeigen aufrecht zu erhalten.
(Die Red.)
Warum hält Jason Payne (Nitzer Ebb) beim letztmaligen Miniposter Winnie Pooh in seinen Händen? (Diana J, Flensburg)
Antwort: Mickey Mouse kann Norman nicht zeichnen, Diana, deswegen!
(Die Red.)
Hi, it‘s Jason from Nitzer Ebb. We LOVE the drawing you did of us! Would love to get copies if you have any. Just one question: why am I holding Pooh Bear? Very curious :) Jason Payne (Nitzer Ebb)
Antwort: Hi Jason, it‘s Lutz from the truth department of Bodystyler. We decided to let you hold the most dangerous animal in Eastern Germany, just to underline that your music is for tough fans only! Answer #2: Norman was unable to draw a naked girl. His girlfriend was watching him all the time.
(Lutz)
Die Kolumne von Kaaja Hoyda lese ich immer als Erstes. Somit also das Beste zuerst und dann lese ich mich zum Schlechtesten vor: dem Editorial von Bodyhorst! Wer hat dem Heini überhaupt diesen Namen gegeben? (Andrak P., Österreich)
Antwort: Andrak? Mit dem Vornamen bist du fast der Letzte, der sich über Bodyhorst wundern sollte. Egal! Tja, dann bist du uns in vielem weit voraus. Wir lesen nur Hoydas Kolumne. Der Rest interessiert uns gar nicht. Aber jetzt, da du uns darauf hinweist, haben wir das mal recherchiert. Und siehe da: Uns ist auch völlig egal, wie du den Rest findest. Hauptsache du liest ihn.
(Die Red.)
Ich verstehe bis heute nicht, warum die Tatsachenromane und -Stories Eures zweiten Chefredakteurs, Lutz Lüdelsheimer in spe, unter dem Namen „Stronz“ fungieren. Im Duden steht darüber nichts. Beim „googeln“ kam auch nichts raus. Was mache ich falsch? (Katrina W, Eisenhüttenstadt, per Mail)
Antwort: Kati, mein Mäuschen! Wenn Onkel Lutz sich einen Namen für seine Rubrik ausdenkt, dann hat das sehr wenig mit Sinn und Verstand zu tun. Im Gegenteil: In diesem speziellen Fall entstand der Name durch eine Nasennebenhöhlenentzündung des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau. Der hatte nämlich eine Audienz bei mir und wollte mit seiner neuen Staatskarosse angeben. O-Ton: „Ein Leistungswunder, dass vor Kraft gerade so...“ In diesem Augenblick musste er niesen. Ich wischte mir den Schnodder aus der Fresse und fertig war: Stronz!
(Lutz Lüdelsheimer)
Ich muss mal meckern. Der Live-Bericht ist in ein paar Punkten inhaltlich falsch dargestellt und liest sich, als hätten Deine Lakaien schon zigfach die Acoustic-Tour bestritten und an ihrem Set auch nichts geändert. Fakt ist, das die letzte Acoustic-Tour 14 (!) Jahre zurückliegt und der Song „A Fish calles Prince demnach auch noch nie live als Acoustic-Version aufgeführt wurde (mal vom Auftritt beim Plage Noir-Festival zum Tourauftakt abgesehen). Zudem erlaubt sich der Autor zu behaupten, das „die Inszenierung eines solchen Abends inzwischen (?) weder für Band noch für das Publikum etwas Besonderes ist.“ Deine Lakaien standen an dem Abend gar nicht mit Band auf der Bühne und es ist nach 14 Jahren sehr wohl eine besondere Tour gewesen, darum war sie auch ausverkauft. Er schreibt, das „Ausnahme zur Regel geworden ist“, „man mittlerweile eher die Acoustic-Versionen kennen würde als die Elektronischen“. Auch hier kann man nach 14 Jahren kaum solche Worte aufschreiben. Last but not least erwähnt er die „früheren Standing Ovations und den heutigen lediglich langen Applaus“... Ich weiss nicht, wo der Schreiber war, aber es gab sehr wohl in allen ausverkauften Konzerten sehr lange und laute Standing Ovations - auch in Berlin. Jemand, der dem Abend nicht beigewohnt hat und Deine Lakaien nicht bis ins Detail kennt, bekommt hier eine vollkommene verschobene Wahrnehmung des Abends beschrieben. Ich verstehe sehr wohl den Humor vom Bodystyler, aber eine so falsche Darstellung hat nix mit Humor zu tun. (Ina Reeg, Absolut Promotion, Berlin)
Antwort: Liebe Ina, gerne diskutiere ich bei einem Jasmintee mit frisch handgeschöpften Erdbeerplätzchen über Details meines Konzertberichts und selbstverständlich auch über unsere jeweilige Definition dieses Formats: in einen musikalischen (und/oder spezieller bandhistorischen) Kontext einordnen und von einem Eindruck berichten –vs– Promotextbausteine runterbeten und unreflektiert Sachentollfinden. Ich hoffte eigentlich dennoch, in diesem Heftchen – trotz aller Flapsschreibweise und Ironie – hätte eher erstere Form Platz ... (Frank Lachmann)
(Chefredakteur Bodyhorst setzt ein)
...leider aber ist der Platz hier im Printprodukt viel zu teuer, als das er Vergangenheitsbewältigung vollgekrakelt und deswegen diese Konversation kurzerhand gecancelt wird...
(Bodyhorst)
|
| |
| |
| |
| --------------------------------------------------------------- |
| |

Leserbriefe aus Bodystyler #34 »
Ich musste laut und prustend loslachen, als ich auf Seite 18 (Mark Benecke-Interview) las, wir Ihr „Orhwürmer“ schreibt und kriege mich jetzt immer noch nicht ein vor lauter Schadenfreude! Ihr als Magazin solltet nun wirklich am meisten von allen wissen, das man Orhwürmer NICHT mit H schreibt! (Markus S., per Mail)
Antwort: Is notiehrt, Mahrkus. Dankhe führ den Hinweihs. Wihr werden in Zuhkunft besser auhfpassen.
(Die Redakthion)
Ich habe bei Poponaut bestellt, um Euer Heft zu bekommen und in erster Linie wegen den Gratis-Rapidshare-Links zu den neuesten Dependent-Scheiben, die ja groß auf dem Cover angekündigt wurden, und dann: NIRGENDWO im Heft auch nur ein einziger Link zu einem Gratis-Album-Download von Dependent. Das empfinde ich als Verarsche, sorry! (Thomas B., Schwerin)
Antwort: Ja, Thomas.
(Die Red.)
Wieso musstet Ihr „erstmal nach Paris fahren“, wie im letzten Editorial zu lesen? Versteh ich nich… (Annemarie, per Mail)
Antwort: Wir auch nicht, Annemarie. Wir auch nicht. Schade um‘s Geld!
(Die Red.)
Dafür, dass der „Apotheker“ mehr Informationsgehalt hat als Ihr, ist Eure Gazette umso unterhaltsamer! Danke dafür! (Beate, Abonnentin aus Frankfurt/M.)
Antwort: Der Apotheker ist ein liberales Hetzblatt! Genau wie die FAZ oder der Münchner Merkur. Davon distanzieren wir uns! Pfui, Spinne!
(Die Red.)
Der Leserbrief im letzten Heft zum Thema „Oomph!-Interview“ war niemals echt! Ich kann mit wirklich nicht vorstellen, dass Sabine L. so einen Brief geschrieben hat! […] Der „ausführliche“ Report von den Oomph!-Days 2009 war lustig! Vor allem die Aurogrammstunde mit dem unechten Dero. Apropos: ist Euch schon mal aufgefallen, dass Dero dem Herausgeber dieser Postille ziemlich ähnlich sieht? Knuddel! (Steffi, per Mail)
Antwort: Du bist doch verliebt, Steffi! Dero und Bodyhorst haben definitiv nichts gemein. Außer vielleicht den Drang, unkontrolliert ihre Zungen raushängen zu lassen. Bei Hunden sorgt das für Temperaturausgleich, bei den Jungs vielleicht für ne trockene Zunge... Wer weiß?
(Die Red.)
Warum hattet Ihr letztens kein Rammstein-Interview im Heft? (Ina, per Mail)
Antwort: Keine Lust, Ina. Und kein Geld!
(Die Red.)
Das Rammstein-Cover ist genial. Aber dürft Ihr die Band(s) überhaupt so zeichnen? Haben die nichts dagegen? So nackt mit Puller und Muschi und so? Die könnten doch gegen Euch vorgehen, theoretisch… (Karlo F., per Mail)
Antwort: Karlo, die Bands fragen wir nie, wenn wir sie nackt malen wollen. Das ist auch nie ein Problem, denn sie und wir wissen, was unter‘m Schlüppi passiert. Und gerade bei Rammstein ist klar, wer Muschis hat und wer nicht. Schwieriger wird es schon, wenn wir sie mit Klamotten ablichten. Dann geht das Gezeter los. Meine Fresse...
(Die Red.)
Guido Westerwelle, Deutschland, China, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Ulla Schmidt… ein bisschen viel Politik für ein Musikmagazin, oder? Auch wenn die Satire darin stimmt: Electro, Electro, Electro…!! PS: Ich bin übrigens vom Beruf Elektriker! (Frank K., Braunschweig, per Mail)
Antwort: Unser Beileid, Frank! Kein Mensch in der zivilisierten Welt sollte sein Einkommen mit Elektro verdienen müssen. Aber gerade weil es Typen wie dich gibt, die sonst nichts anderes im Leben kennen lernen, bieten wir mit unserem Top-News-Forum „Stronz“ die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Und: Auch wenn es dir unglaublich erscheint, aber von Satire ist nicht die Rede. Das ist Realität - also purer Wahnsinn!
(Lutz „the Cable“ Lüdelsheimer)
Kompliment, das Heft ist echt gut. Allen voran die Interviews, die endlich mal anders ablaufen als nach Schema F. Eine starke Alternative zum Gewohnheitsallerlei der anderen Hochglanz-Schema-F-Zeitschriften, die es so am Kiosk gibt und die hoffentlich bald alle der Witschaftskrise zum Opfer fallen. (Jochen Z., Abonnent aus Berlin)
Antwort: Schema-F, Jochen? Wofür steht denn F? Ich weiß, du würdest antworten: „Das sagt man doch so!“ Aber nein, wir sagen sowas eben nicht einfach so! Wir fragen nach. Also: Wofür steht das F? Rufen Sie jetzt an und gewinnen Sie vier Mazda F 9000 im Gesamtwert von viel Geld!
(Die Red.)
Die Schrift könnte etwas größer sein. Aber es zählt ja nicht die Größe – nicht immer! (Jens, per Mail)
Antwort: Heul doch, Jens! Die Ansage hatten wir im letzten Heft schon. Und wen hat‘s gestört?
(Die Red.)
Ist Bodyhorst auch Lutz Lüdelsheimer? (Andreas S., Berlin, Fast-Abonnent)
Antwort: Nein, Lutz Lüdelsheimer ist auch Inge Meisel und die gesamte Kelly-Family, aber niemals Bodyhorst. Damit das endlich mal klar gestellt wird...
(Die Red.)
|
| |
| |
| |
| --------------------------------------------------------------- |
| |
Leserbriefe aus Bodystyler #33 »
Das Oomph!-Interview ist niemals echt. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, daß Dero die Fragen so beantwortet hat. Und die „Würde“ schreibt man übrigens groß!
(Sabine L, Elsaß-Lothringen)
Antwort: Tach, Frau Lehrerin! Schreib doch bitte 50mal an die Tafel: Das Interview ist echt! Uns schmerzt der Vorwurf, wir würden Interviews oder Artikel erfinden. Das haben wir nicht nötig! Wenn der liebe Dero unsere bekloppten Fragen genauso bekloppt beantworten möchte, dann kann er das tun. Und wir werden einen Teufel tun, die Dinge zu schönen. Das ist das wahre Leben. Das ist der Bodystyler! Und wir haben genug WÜRDE, solchen Schwachsinn zu drucken.
(Die Redaktion)
Warum macht Herr Stieg die Gothic-Szene so runter? Selten habe ich so einen Artikel voller Hass auf die Gothic-Szene gelesen! War er nicht mal selbst Gothic? Oder ist er nicht immer noch einer dieser jenigen? Ach nein, er ist ja jetzt KISS-Fan, wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann. Pfui, Ecki! Ich habe Dich ganz falsch eingeschätzt! Der Rest der Zeitschrift ist aber echt lesenswert! Danke dafür!
(Fabio, per Mail)
Antwort: Glaub uns, Fabio: den haben wir alle falsch eingeschätzt!
(Die Redaktion)
Danke, Leute, für dieses geniale Miniposter von Depeche Mode! Ich habe gleich mehrere Ausgaben in meinem Club mitgehen lassen, um mein komplettes Klo damit zu tapezieren! Also wenn Ihr wenig Feedback aus dem Raum Niedersachsen bekommt: Sämtliche Hefte, die Ihr dorthin zum Auslegen versendet habt, liegen bei mir! P.S.: Wolfsburg Rules!
(Constanze E., Wolfsburg)
Antwort: Scheiße, Constanze! Erstens kannst du doch nicht alle Ausgaben rippen, nur weil dein Klo schlecht aussieht. Und zweitens: Hättest du uns das eher gesagt, dann hätten wir die Ausgabe auf A0 rausgebracht. Aber so seid ihr Niedersachsen nun mal: Dem Nachbarn die kleinste Freude am Leben klauen. KdF-Stadt mal anders...
(Die Redaktion)
Der Grafiker hat sich ja echt die Mühe gemacht und scheint ins Guinessbuch der Rekorde zu wollen, wenn es um die kleinste gedruckte Schrift geht. (Marco G., Rostock)
Antwort: Jo Marco! Der Grafiker hat bereits seinen Eintrag sicher. Und nicht nur das: Er ist auch vermerkt im Aufnahmeprotokoll der Psychiatrischen Anstalt Brandenburg, dem Register der Künstlergruppe „Schriftgröße gleich Schniedelgröße“, und dem Jahresbericht des Vertriebenenvereins der Sinti und Roma. Hartes Schicksal – also lass gut sein. Der ist gestraft genug!
(Die Redaktion)
Echt lecker Eure History-Rubrik. War echt spannend zu lesen, wie es damals, 1994, angefangen hat mit dem Heft. Und daß Ihr auch nur irgendwelche Idioten wart... wie ich!
(Karsten S., Karlsruhe)
Antwort: Wieso wart, Karsten?
(Die Redaktion)
Hallo,
ich habe extra den letzten Bodystyler umsonst mitgehen lassen - eben wegen dem Birthday Massacre-Interview und dem groß angekündigten „geheimen“, nicht gerade wortkargen, Bericht, wie er auf dem Titel angepriesen wurde. Und dann musste ich das mickrige kleine Textteil lesen! Ich war nach 3 Sekunden fertig damit! Wenn Ihr „Fast Reading“ zum Programm machen würdet, wäret Ihr superschnell die Marktführer. Trotzdem war es tatsächlich ein Interview voller Information! Und den Biertrinker auf dem Foto kenn‘ ich irgendwo her. Ist das nicht so‘n Psycho?
(Olaf D., Berlin)
Antwort: Jeder, der das Birthday-Massacre-Interview für zu kurz hält, ist selbst ein Psycho, mein lieber Olaf!
(Die Redaktion)
Daß EBM, also Electrohnic Body Musik, erst aus Torben Schmidts Frisuhr entstant, wie auf Seite 19 zu lesn glaube ich nicht. Und das der Milionär sein soll auch nicht - so wie der aussieht!!
(Bogdan P., per Mail)
Antwort: Na und, Bogdan! So, wie Du schreibst, scheint auch nicht gerade ein Harvard-Abschluss an Deiner Wand zu hängen!! Und leg‘ Dir bloß nen anderen Namen zu!
(Die Redaktion)
Hallo Crew! Man lernt ja nie aus. Ich wusste nicht, daß Farbige durch Ihren getunten Lufteinlass bis 12 Liter mehr Sauerstoff atmen können. Vielen Dank für diese Information!
(Isabell W., Mannheim)
Antwort: Holla Isabell! Das hat uns auch überrascht. Aber was die Jungs der Stronz-Redaktion aufdecken, hat Hand und Fuß. Und bei Farbigen sogar Nase. Wir vermuten sogar, dass die afrikanisch-stämmigen Mitmenschen noch viel mehr auf der Pfanne haben, als wir bisher dachten. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass sie schneller sind als Weiße, und dass sie längere Pimmel haben. Wir bleiben dran.
(Die Redaktion)
Morjn, ähm, die Stronz-Berichte von Chefredakteur Lüdelsheimer und seinen Korrespondenten sind ja wohl der Oberhammer! Der Stern hatte über die Bilder ganz anders berichtet, aber nur durch Euch erfahre ich die wahren Hintergründe und Schicksale dahinter! Weiter so! Das muss die Welt erfahren!
(M. H., Berlin)
Antwort: M, alte Hütte! Stern? Was ist denn der Stern? Das sind doch alles keine Journalisten. Die hocken in ihren Büros und reimen sich die Bilder so zusammen, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt. Das ist nicht die Art der Stronz! Wir jagen die Leute an die Front, damit sie uns das bringen, womit wir uns auszeichnen: Die Wahrheit.
(Lutz Lüdelsheimer)
Tach, ich habe bis eben (und wahrscheinlich auch Morgen noch (und Übermorgen...) nicht verstanden, warum ein Bild eines Affen über den letztmaligen Verlierer des Monats, Michael Jackson, gedruckt wurde.
(Daniela R., Michendorf)
Antwort: Daniela! Bist du John Wayne? Oder sind wir das? Wenn jemand an die Bilddatenbank der Jackson-Family kommt, dann ja wohl wir. Und deine rassistischen Gedanken lehnen wir ab! Wie kannst du es wagen, afroamerikanische Popmusiker als Affen zu bezeichnen? Das ist ja Rhetorik aus Tagen des kleinen Hobbystrategen. Pfui!
(Die Redaktion)
Also, jetzt seid mal ehrlich: der Text zum letzten Verlierer des Monats, Michael Jackson, war schon ein bisschen hart, oder? Und ging ziemlich unter die Gürtellinie, wie nicht nur ich finde. Dennoch konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Aber trotzdem: Ihr hätte wenigstens so fair sein können, und einen Schimpansen mit lockerer Kurzhaarfrisur nehmen können, statt dieses affigen Rockstar-Imitats aus „Planet of the apes“!
(Bruno K., Bayern)
Antwort: Bruno! Wir haben den Text mit Jermaine und La Toya abgestimmt und ihr OK bekommen. Für uns heißt das: So falsch haben wir nicht gelegen. Komisch daran nur, dass La Toya nicht genau wusste, ob das Bild wirklich Michael zeigt, oder doch eher aus ihren Jugendtagen stammt. Wenn dem so ist, kommen wir mit einer Richtigstellung. Versprochen.
(Die Redaktion)
Eure Werbepreise sind ziemlich unverhältnismäßig! (Stefan H., Gelsenkirchen)
Antwort: Stimmt, Stefan. Uns hat man auch schon mehrmals bekundet, daß diese äußerst günstig und weit und breit im Zeitschriftendschungel die niedrigsten sind! Also beeil‘ Dich, bevor wir wie die anderen auf überteuerte, „verhältnismäßige“ Preise umstellen müssen!
(Die Redaktion)

---------------------------------------------------------------
© 2010 // Bodystyler Electrozine //
---------------------------------------------------------------
--------------------------------------------------------------- |
| |
| |